Nicola Gördes und Stella Rossié

23. März bis 6. Mai 2017

  • Supbar, 2013
    19:50 Min.
    4:3, HD, Farbe, Ton

  • Supbar, 2013
    19:50 Min.
    4:3, HD, Farbe, Ton

  • Supbar, 2013
    19:50 Min.
    4:3, HD, Farbe, Ton

  • 1991, 2015
    13:54 Min.
    4:3, PAL, Farbe, Ton

  • 1991, 2015
    13:54 Min.
    4:3, PAL, Farbe, Ton

  • 1991, 2015
    13:54 Min.
    4:3, PAL, Farbe, Ton

  • Mit Supbar zeigt die Jürgen Becker Galerie die erste Einzelausstellung von Nicola Gördes (geb. 1986 in Lennestadt) und Stella Rossié (geb. 1989 in Bochum). Gördes studiert seit 2012 freie Kunst bei Aernout Mik an der Kunstakademie Münster, zudem seit 2014 bei Marcel Odenbach an der Kunstakademie Düsseldorf. 2016 hatte sie das Reisestipendium »RuhrResidence Go«, mit dem sie nach Washington D.C. ging, um sich mit der finalen Phase des US-amerika-nischen Wahlkampfs auseinanderzusetzen. Derzeit hat sie das Atelierstipendium der Stadt Mönchengladbach. Rossié studiert seit 2013 freie Kunst bei Andreas Slominski an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg. 2017 verbrachte sie ein Semester an der Goldsmith, University of London. Beschriebe man ihre jüngsten Arbeiten als Kleiderbügel, Zigaretten/Hosen oder Fahrradschlösser, begriffe man nur eine Facette von Rossiés Objekten, denn ihren eigentlichen Funktionen verweigern sie sich, wollen viel lieber Skulptur sein.
     
    Die Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen begann 2013, seitdem haben sie fünf gemeinsame Filme realisiert, neben SUPBAR (2013) und 汤1991 (2015), die Filme KOMET (2014), THIS IS NOT (2015) und YES GOODBYE (2017). Gezeigt wurden ihre Filme u. a. im Kunstverein Harburger Bahnhof, dem Museum Folkwang in Essen, der Bundeskunsthalle Bonn sowie auf dem Hamburger Kurzfilmfestival und dem EMAF in Osnabrück. 2014 wurden Gördes und Rossié mit dem Hiscox Kunstpreis ausgezeichnet, 2015 mit dem DEW Kunstpreis. Vom 25. bis 29. April 2017 präsentiert die Jürgen Becker Galerie die beiden Künstlerinnen im Rahmen der New Positions auf der 51. Art Cologne.

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